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Es gibt leider auch Zeitgenossen, die unsere Mitlebewesen als reines „Sportgerät“ betrachten, wie in dem Fall des Voltigierpferdes im örtlichen Reitverein. Dieses Tier zeigte in letzter Zeit immer wieder neue Verhaltensauffälligkeiten und macht echte Probleme im alltäglichen Voltegierbetrieb. Hier war die Diagnose einfach und auch schnell gestellt, denn für den sensiblen Tierheiler war sofort spürbar, dass dieses Pferd unter einem Mangel an Zuneigung litt. Er sprach lange auf das Tier ein, nahm intensiven Körperkontakt auf und lies seine Hände lange auf dem hals des Pferdes verweilen. Als er sich schließlich abwendete, trabte das Pferd wie ein Schoßhündchen hinter ihm her. Er bat den sportlichen Leiter der Gruppe doch dafür zu sorgen dass man nicht nur auf dem Pferd herumturnt, sondern auch täglich den intensiven Kontakt von Mensch zu Tier pflegt. Aber auch der bei Pferden ausgeprägte Herdentrieb sollte mehr gefördert werden und er bat dieses Pferd doch etwas öfter mit den anderen auf die Koppel zu lassen. Die Rückmeldung kam prompt und nur wenige Tage später. Der Verein hatte wieder ein angenehmes und ruhiges Pferd für die Voltegiergruppe und man merkte dem Tier sein neu gefundenes Wohlbefinden spürbar an.
Wie es im Leben so nun einmal ist; es kann jeden treffen. Warum also nicht auch mal sein eigenes Pferd. Als er eines Morgens, wie eigentlich an jedem Morgen, auf die Koppel hinter dem schönen ländlichen Anwesen kam, war es zuerst ein Schrecken, dann ein erkennen der Situation und dann eine Reaktion auf die Situation. Seine Lieblingsstute lag mitten auf der Koppel und rührte sich kein bisschen. Er stürmte auf die Weide zu dem hilflosen Tier, merkte aber sofort das die Teamzüge gleichmäßig und ruhig waren. Er legte seine Hände zuerst auf den Hals des Pferdes und lies sie über den Kopf und Hals in kreisenden Bewegungen wandern. Es dauerte nicht lange und es kamen die ersten Bewegungen auch in die Stute. Am Anfang war es ein Bewegen der Augen und Zuckungen im Halsbereich. So war es doch schon ein erster Beweis für die beginnende Wirkung der positiven Strahlung von Peter Hirsch. Er merkte nicht, wie viel Zeit verging, aber plötzlich kam echte Bewegung in das Pferd und die Stute versuchte aufzustehen. Es gelang nach einigen Ansätzen und die Stute stand wieder auf ihren vier Beinen. Wie sich später herausstellen sollte hatte wohl eine Kolik diese Apathie verursacht und nur die schnelle und sofortige Reaktion von Peter Hirsch hatte schlimmeres verhindert. Nur wenige Tage später war die Stute wieder vollends wohlauf.
Auch kleinere Tiere haben so ihre Not. Da kam eine junge Frau mit einer wunderschön gezeichneten Katze zu Peter Hirsch und zeigte ihm die etwas aufgedunsen aber trotzdem mager wirkende Katze. Ihm als Kenner der Tiere war sofort klar, dass es sich hier um eine Bauchwassersucht handelte, eine sehr unangenehme und katzentypische Krankheit, die in den meisten Fällen zum Tod der Katze führt. Es sind nur wenige Fälle von Spontanheilungen bekannt und auch Peter Hirsch blieb nur der Weg seine strahlenden Kräfte gezielt und voll gebündelt auf die Katze einwirken zu lassen. Während der Behandlung erklärte er der jungen Frau, das es sic hier um einen Virus handelt, den er versuche aus dem Körper der Katze zu vertreiben. Er bat nach seiner Behandlung aber auch umgehend einen Tierarzt auszusuchen um seine Hilfe medikamentös zu begleiten. Zudem sollte die junge Frau nach 3 Tagen mit der Katze wieder zu ihm kommen. Mit auf den Weg gab er aber auch die Hinweise, auf eine gesunde, diätethische Ernährung der Katze zu achten. Es würde helfen die Behandlung effektiver zu machen. Als die Frau wieder mit der Katze bei Peter Hirsch erschien, wirkte sie bereits deutlich gestärkter und die junge Frau erklärte, sie habe die Ernährung umgestellt und auch beim Tierarzt habe die Katze eine Injektion zur Stärkung der Abwehrkräfte erhalten. Nun bat Peter Hirsch um Ruhe und lies seine Kräfte wieder auf die Katze einwirken. Er entlies die Frau samt Katze nach einer intensiven Bestrahlung und bat doch um einen Kontrollbesuch so in 2 Wochen. Als dieser Besuch erfolgte, sah der Heiler eine muntere und fast wieder normal geformte Katze in bester Laune.
Es gibt auch Tierkrankheiten, die man gemeinhin nur vom Menschen kennt, wie beispielsweise die Epilepsie oder auch Fallsucht genannt.
Der Hund den sein Besitzer zu Peter Hirsch brachte zeigte auf jeden Fall alle Anzeichen dieser Erkrankung. Für den Heiler war sofort klar. nachdem er das Tier in aller Ruhe eine geraume Zeit einfach nur beobachtete, das es sich bereits im „Grand Mal“ Stadium befand, was sich durch Muskelkrampf, Atemstillstand, Umfallen oder Bewusstlosigkeit äußert. Zeitweise wird solch ein Anfall auch durch Abgang von Speichel, Kot und Urin begleitet. Zumeist sind die Pupillen des Hundes auch stark erweitert. Peter Hirsch nahm nun Körperkontakt zu dem Hund auf, indem er ihn zwischen seine Beine setzte und die Hände auf den Kopf des Hundes ruhen lies. Diese Hände belies er dann für fast 30 Minuten und der Hund war wie erstarrt in der Bewegung. Doch als er die Hände hob und das Tier freigab bat er seinen Besitzer doch auf Veränderungen im Verhalten des Tieres zu achten. Der Hund sei nun wieder gesund.
Als der Besitzer wenige Wochen später stolz seinen kerngesunden Hund vorstellte war die Freude bei allen Beteiligten groß.
Allergische Reaktionen sind bei Tieren fast noch häufiger als beim Menschen, da das Tier doch nur instinktiv Kontakte ermeiden, aber nicht aufgrund von Wissen. So kam auch die wunderschöne Perserkatze in die Behandlung des Tierheilers. Leicht ist es meist nicht, diese Krankheit richtig zu diagnostizieren, sind doch die Symptome mitunter auch sehr unspezifisch. In diesem Fall litt die Katze unter Ausschlag und damit verbundenen Schwellungen. Der Tierkenner Peter Hirsch erkannte schon nach den ersten Kontakten zu der Katze, das es sich um eine allergische Reaktion handelte. Er nahm das Tier auf seinen Schoß und lies seine Energiestrahlung auf ihn einwirken. Nach fast 40 Minuten stand er auf, gab dem Besitzer die Katze in den Arm und sagte:“ Nimm eine andere Decke für das Körbchen der Katze, ohne Kunststofffasern.“ Der Besitzer schaute ihn verdutzt an und wusste nicht wie er sich verhalten sollte, denn die Katze lag zuhause seit einigen Wochen auf einer neuen Decke aus dem Supermarkt um die Ecke. Kurz danach fingen auch die Symptome an. Nun da die Diagnose klar war, die Katze auch schon wesentlich munterer aussah konnte eigentlich nur noch ein herzliches dankschön die Konsultation beenden.
Es gibt auch für einen derart begabten Heiler wie Peter Hirsch auch Grenzen des Möglichen, wie im Fall des Zwergkaninchens, das mit eindeutigen Symptomen der Chinaseuche, wie Blaufärbung der Schleimhäute und Atemnot, von einem kleinen Mädchen liebevoll zu Peter Hirsch gebracht wurde. Hier war leider alles zu spät und Peter Hirsch konnte nur versuchen die Leiden des Tieres zu lindern aber den Tod des Tieres innerhalb weniger Tage konnte auch er nicht mehr verhindern. Zu lange konnte der Virus im Körper des Kaninchens bereits sein Unwesen treiben. Da halfen auch nicht die tröstenden Worte des Heilers, als das Mädchen mit Tränen in den Augen und dem Kaninchen im Korb den Tierheiler verlies.
So kam eines Morgens ein südländisch erscheinender junger Mann in die Praxis mit einem wunderschönen großen Hund der hohes Fieber hatte und irgendwie schwach wirkte. Er erzählte dass er Grieche sei und der Hund kürzlich von Verwandten aus Griechenland mitgebracht worden wäre. Das machte dem passionierten Tierfreund die Diagnose wesentlich leichter. Es war doch recht eindeutig eine Babesiose, die gerade im mediterranen Raum durch Zeckenbisse verursacht wird. Er nahm sich des Hundes an und sorgte durch seine Strahlende Kraft für eine schnelle und deutliche Absenkung des Fiebers. Mit auf den Weg gab er einige gute Ratschläge für die weitere Behandlung und der Bitte, möglichst noch einen Tierarzt zu konsultieren, der über geeignete Mittel verfüge um die Behandlung des Heilers homöopathisch zu unterstützen. Wie bei den Menschen mit südländischer Mentalität oftmals so üblich, fiel der Abschied überschwänglich und wortreich aus und man vereinbarte in 2 Wochen noch einmal vorbeizuschauen.
Ob nun Hunde, Katzen, Pferde oder auch Kleintiere, es ist eigentlich egal wer Hilfe braucht, denn in fast allen Fällen ist Peter Hirsch bereit seine heilende Kraft wirken zu lassen, um unsere Mitlebewesen wieder gesund werden zu lassen.
Ob sich hier im Brandenburger Land ein deutscher „Pferdeflüsterer“ etabliert hat, mag man so nicht beurteilen, doch die Erfolge rund um unsere Freunde aus der Fauna machen neugierig auf mehr.
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