Peter Hirsch - tierisches

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Eine lieb gewonnene Gruppe von Lebewesen hat es dem passionierten Naturliebhaber besonders angetan;

die Tiere. 

Hier war die besondere Stärke von Peter Hirsch plötzlich extrem deutlich zutage getreten. Tiere welche er aus den verschiedenen Gründen energetisch bestrahlt hatte wurden unglaublich schnell wieder gesund und die Wirkung seiner strahlenden Hände schien bei dieser Spezies noch viel stärker zu sein als bei seinen Artgenossen, den Menschen.

Durch das Leben im dörflichen Stadtrandumfeld war natürlich der Kontakt zu allen im bäuerlichen Bereich vorkommenden Tierarten besonders eng. Ob es nun das Pferd war, das sich absolut weigerte einen Transportanhänger zu betreten und schon nach wenigen Minuten Einwirkung der strahlenden Kräfte von Peter Hirsch lammfromm in den Wagen marschierte, oder auch die vergiftete Katze, die irgendetwas undefinierbares zu sich genommen hatte und völlig apathisch in der Ecke der Scheune lag. Sie wurde nach nur einer Viertelstunde Handauflegen wieder „putzmunter“ und trollte lebendig sich davon.

Auch Tiere haben Störungen, die durch Stress Umstände ausgelöst wurden. Hatte er doch in der Nachbarschaft ein erfolgreiches Sportpferd, das durch den hohen Stressfaktor im sportlichen Bereich schwermütig geworden war. Hier waren schon einige Sitzungen nötig um dieses Individuum wieder körperlich fit aufzurichten. Doch nach insgesamt acht Behandlungen trabte auch dieses Pferd wieder munter auf der Koppel herum.
Nur wenige Häuser weiter gab es einen Hund der immer durch die Räude sein Fell verloren hatte. Das war nicht einfach aber die Kraft Gottes dient allen Geschöpfen auf dieser Erde und hals letztendlich auch diesem Hund das Leiden zu besiegen.

Auffälligkeiten im Verhalten bei Tieren sind oftmals auch nur Produkte des Umfeldes, so hatten wir doch in unserem Dorf den Hund eines kranken Gärtners, der jeden Fremden aggressiv ansprang, der er in die Nähe des Hundes kam. Peter Hirsch wurde aufgrund seiner schon recht bekannten Heilerfolge bei Tieren angesprochen, was er dann in diesem Fall tun könnte. Es war wieder wie immer, wenn die Kraft in einem innewohnt. Nach nur vier Sitzungen wurde der Hund fast zu einem Lämmlein, aber auch die Bronchitis seines Herrchens, die er wohl instinktiv immer verteidigt hatte war fast vollständig abgeklungen. Dieser doppelte Heilerfolg zeigte selbst für Peter Hirsch ganz neue Aspekte der strahlenden Hände. Er beschloss diesen Dingen auf den Grund zu gehen und intensiver zu beobachten, was nicht nur bei seinen Patienten, sondern auch bei ihm geschah, wenn er derartige Heilsitzungen abhielt.

Manchmal sind es aber auch nicht gut geschulte Tierhalter, die oftmals Veränderungen im Verhalten der Tiere falsch oder zu spät erkennen. Man sollte schon beobachten was unser Mitlebewesen so macht, um rechtszeitig zu erkennen wenn es sich abnormal verhält. Oftmals sind Futterverweigerung, Apathie oder auch gesteigerte Agilität Kennzeichen aufkommender Krankheiten. In solchen, früh erkannten Situationen ist es natürlich auch für einen derart begnadeten Tierheiler wie Peter Hirsch leichter mit seiner Kraft heilend einzuwirken.

In einem Ort nur wenige Kilometer von Peter Hirsch Hofanwesen entfernt hielt ein Bauer mehrere Esel zur Belustigung seiner Sommergäste. Das natürlich hauptsächlich die Kinder mit den Tieren in Kontakt kamen liegt in der Natur der Sache. Doch gerade diese Kinder hatten einen jungen Esel ständig umringt und gestreichelt, das sich durch irgendwelche Umstände, die wohl mit dem ständigen Stress für das Tier zusammenhingen. Als Peter Hirsch gerufen wurde spürte er sofort die innere Unruhe des jungen Esels und nach kurzer Zeit des intensiven Kontaktes wirkte sich die Kraft des Tierheilers derart positiv auf dieses Tier aus, das es wieder ohne Probleme in die Koppel zu den anderen Eseln entlassen werden konnte, die er vorher oftmals ohne erkennbaren Grund attackiert hatte. 

Esel, Pferde und Ponys sind große Tiere, man sieht und spürt eigentlich sofort wenn etwas nicht stimmt. Dazu bedarf es natürlich der entsprechenden Aufmerksamkeit der Tierhalter, bemerkt man doch sehr schnell, wenn es sich bei beobachtbaren Symptomen um ernsthaftere Erscheinungen handelt. Die Ursachen von Problemen sind so vielfältig wie unsere Natur.

War es doch bei dem Pferd eines jungen, engagierten Springreiters so, das er ständig verweigerte und niemand so recht wusste, warum denn dieses Tier so plötzlich ein ganz anderes Verhalten aufzeigte. Peter Hirsch näherte sich langsam und behutsam dem nervös erscheinenden Tier und nahm mentalen Kontakt mit ihm auf. Schon nach wenigen Minuten bat er den Reiter doch den Hufschmied anzurufen und ihn zu bitten sich umgehend des Pferdes anzunehmen. Dieser war, wie es die Fügung wohl wollte, sogar zu Hause und sagte sein Kommen umgehend zu. Nachdem Peter Hirsch ihn bat sich die vorderen Hufe genauer anzuschauen, stellt der Hufschmied ein loses Eisen fest, unter dem sich eine vereiterte Wunde befand. es dauerte nur wenige Tage, bis nach einer darauf folgenden tierärztlichen Wundbehandlung, ein für den Reiter als normal zu empfindendes Pferd in der Box stand.

Manchmal ist es auch nötig sein eigenes Verhalten gegenüber den Mitlebewesen auf den Prüfstand zu stellen. Wenn man sich einmal einen Geflügelbestand aufmerksam anschaut, wird man erstaunt feststellen, wie reichhaltig die Verständigung durch Laute und Körpersprache ist. Alleine beim Huhn haben Forscher rund 30 unterschiedliche Laute registriert. Ob nun bei der Eiablage, bei Gefahr, Angst, Zufriedenheit oder anderen Umständen, der aufmerksame Beobachter stellt schon nach kurzer Zeit fest, was welche Verhaltensweisen bedeuten können. Kommt nun ein Mensch wie Peter Hirsch mit seiner besonderen Gabe in den Kontakt zu diesen Tieren, ist dieses Empfinden noch viel sensibler und ausgeprägter. Der gezielte Einsatz der strahlenden natürlichen Kräfte bewirken Dinge, die sicherlich nicht immer erklärbar sind.

So auch in dem Fall mit der Katze die in der Regel im Stall zu leben pflegte, aber plötzlich sich ständig in einer Ecke der Wohnstube ein fand. Dort lag sie eingerollt, murrend und für den unaufmerksamen Beobachter schlafend herum. Doch auch hier war es eine aufmerksame Besitzerin, die Peter Hirsch um Hilfe bat. Das Verhalten der Katze war für sie derart anders als sonst, das sie ihm doch eine hohe Bedeutung zuwies. Auch Peter Hirsch bemerkte, dass dieses ausgeprägte Vierbeine nicht ohne Grund aus seinem eigentlich angestammten Verhalten ausbrach. Peter Hirsch näherte sich vorsichtig der Katze und schon nach wenigen Augenblicken war der energetische Kontakt hergestellt und der Tierheiler konnte die Aura der Katze aufnehmen. Er saß eine ganze Zeit mit der Katze im Arm ruhig auf einem Sessel, lächelte und fragte die Katzenhalterin, ob sich in letzter Zeit irgendwelche Veränderungen im Stall ergeben hätten. Diese Frage wurde zuerst verneint, aber nach einigen weiteren Fragen kam heraus, das vor einigen Tagen der Stall gereinigt wurde und dort ein neues Desinfektionsmittel ausprobiert worden sei. Peter Hirsch erklärte der Frau, das solche Dinge das Leben einer Katze ordentlich durcheinander bringen können und er auch darin die Ursache sah. Er bat doch zu versuchen mit dem bisher benutzen Mittel zumindest ein Teilbereich des Stalles behandeln um seine Theorie zu untermauern. Es war schon erstaunlich nach wenigen Wochen von der Katzenmutter positive Nachricht zu erhalten, das die Katze ihren zu Gewohnheit gewordenen Platz im Stall wieder eingenommen habe.


Es gibt leider auch Zeitgenossen, die unsere Mitlebewesen als reines „Sportgerät“ betrachten, wie in dem Fall des Voltigierpferdes im örtlichen Reitverein. Dieses Tier zeigte in letzter Zeit immer wieder neue Verhaltensauffälligkeiten und macht echte Probleme im alltäglichen Voltegierbetrieb. Hier war die Diagnose einfach und auch schnell gestellt, denn für den sensiblen Tierheiler war sofort spürbar, dass dieses Pferd unter einem Mangel an Zuneigung litt. Er sprach lange auf das Tier ein, nahm intensiven Körperkontakt auf und lies seine Hände lange auf dem hals des Pferdes verweilen. Als er sich schließlich abwendete, trabte das Pferd wie ein Schoßhündchen hinter ihm her. Er bat den sportlichen Leiter der Gruppe doch dafür zu sorgen dass man nicht nur auf dem Pferd herumturnt, sondern auch täglich den intensiven Kontakt von Mensch zu Tier pflegt. Aber auch der bei Pferden ausgeprägte Herdentrieb sollte mehr gefördert werden und er bat dieses Pferd doch etwas öfter mit den anderen auf die Koppel zu lassen. Die Rückmeldung kam prompt und nur wenige Tage später. Der Verein hatte wieder ein angenehmes und ruhiges Pferd für die Voltegiergruppe und man merkte dem Tier sein neu gefundenes Wohlbefinden spürbar an.

Wie es im Leben so nun einmal ist; es kann jeden treffen. Warum also nicht auch mal sein eigenes Pferd. Als er eines Morgens, wie eigentlich an jedem Morgen, auf die Koppel hinter dem schönen ländlichen Anwesen kam, war es zuerst ein Schrecken, dann ein erkennen der Situation und dann eine Reaktion auf die Situation. Seine Lieblingsstute lag mitten auf der Koppel und rührte sich kein bisschen. Er stürmte auf die Weide zu dem hilflosen Tier, merkte aber sofort das die Teamzüge gleichmäßig und ruhig waren. Er legte seine Hände zuerst auf den Hals des Pferdes und lies sie über den Kopf und Hals in kreisenden Bewegungen wandern. Es dauerte nicht lange und es kamen die ersten Bewegungen auch in die Stute. Am Anfang war es ein Bewegen der Augen und Zuckungen im Halsbereich. So war es doch schon ein erster Beweis für die beginnende Wirkung der positiven Strahlung von Peter Hirsch. Er merkte nicht, wie viel Zeit verging, aber plötzlich kam echte Bewegung in das Pferd und die Stute versuchte aufzustehen. Es gelang nach einigen Ansätzen und die Stute stand wieder auf ihren vier Beinen. Wie sich später herausstellen sollte hatte wohl eine Kolik diese Apathie verursacht und nur die schnelle und sofortige Reaktion von Peter Hirsch hatte schlimmeres verhindert. Nur wenige Tage später war die Stute wieder vollends wohlauf.

Auch kleinere Tiere haben so ihre Not. Da kam eine junge Frau mit einer wunderschön gezeichneten Katze zu Peter Hirsch und zeigte ihm die etwas aufgedunsen aber trotzdem mager wirkende Katze. Ihm als Kenner der Tiere war sofort klar, dass es sich hier um eine Bauchwassersucht handelte, eine sehr unangenehme und katzentypische Krankheit, die in den meisten Fällen zum Tod der Katze führt. Es sind nur wenige Fälle von Spontanheilungen bekannt und auch Peter Hirsch blieb nur der Weg seine strahlenden Kräfte gezielt und voll gebündelt auf die Katze einwirken zu lassen. Während der Behandlung erklärte er der jungen Frau, das es sic hier um einen Virus handelt, den er versuche aus dem Körper der Katze zu vertreiben. Er bat nach seiner Behandlung aber auch umgehend einen Tierarzt auszusuchen um seine Hilfe medikamentös zu begleiten. Zudem sollte die junge Frau nach 3 Tagen mit der Katze wieder zu ihm kommen. Mit auf den Weg gab er aber auch die Hinweise, auf eine gesunde, diätethische Ernährung der Katze zu achten. Es würde helfen die Behandlung effektiver zu machen. Als die Frau wieder mit der Katze bei Peter Hirsch erschien, wirkte sie bereits deutlich gestärkter und die junge Frau erklärte, sie habe die Ernährung umgestellt und auch beim Tierarzt habe die Katze eine Injektion zur Stärkung der Abwehrkräfte erhalten. Nun bat Peter Hirsch um Ruhe und lies seine Kräfte wieder auf die Katze einwirken. Er entlies die Frau samt Katze nach einer intensiven Bestrahlung und bat doch um einen Kontrollbesuch so in 2 Wochen. Als dieser Besuch erfolgte, sah der Heiler eine muntere und fast wieder normal geformte Katze in bester Laune.

Es gibt auch Tierkrankheiten, die man gemeinhin nur vom Menschen kennt, wie beispielsweise die Epilepsie oder auch Fallsucht genannt.

Der Hund den sein Besitzer zu Peter Hirsch brachte zeigte auf jeden Fall alle Anzeichen dieser Erkrankung. Für den Heiler war sofort klar. nachdem er das Tier in aller Ruhe eine geraume Zeit einfach nur beobachtete, das es sich bereits im „Grand Mal“ Stadium befand, was sich durch Muskelkrampf, Atemstillstand, Umfallen oder Bewusstlosigkeit äußert. Zeitweise wird solch ein Anfall auch durch Abgang von Speichel, Kot und Urin begleitet. Zumeist sind die Pupillen des Hundes auch stark erweitert. Peter Hirsch nahm nun Körperkontakt zu dem Hund auf, indem er ihn zwischen seine Beine setzte und die Hände auf den Kopf des Hundes ruhen lies. Diese Hände belies er dann für fast 30 Minuten und der Hund war wie erstarrt in der Bewegung. Doch als er die Hände hob und das Tier freigab bat er seinen Besitzer doch auf Veränderungen im Verhalten des Tieres zu achten. Der Hund sei nun wieder gesund.

Als der Besitzer wenige Wochen später stolz seinen kerngesunden Hund vorstellte war die Freude bei allen Beteiligten groß. 

Allergische Reaktionen sind bei Tieren fast noch häufiger als beim Menschen, da das Tier doch nur instinktiv Kontakte ermeiden, aber nicht aufgrund von Wissen. So kam auch die wunderschöne Perserkatze in die Behandlung des Tierheilers. Leicht ist es meist nicht, diese Krankheit richtig zu diagnostizieren, sind doch die Symptome mitunter auch sehr unspezifisch. In diesem Fall litt die Katze unter Ausschlag und damit verbundenen Schwellungen. Der Tierkenner Peter Hirsch erkannte schon nach den ersten Kontakten zu der Katze, das es sich um eine allergische Reaktion handelte. Er nahm das Tier auf seinen Schoß und lies seine Energiestrahlung auf ihn einwirken. Nach fast 40 Minuten stand er auf, gab dem Besitzer die Katze in den Arm und sagte:“ Nimm eine andere Decke für das Körbchen der Katze, ohne Kunststofffasern.“ Der Besitzer schaute ihn verdutzt an und wusste nicht wie er sich verhalten sollte, denn die Katze lag zuhause seit einigen Wochen auf einer neuen Decke aus dem Supermarkt um die Ecke. Kurz danach fingen auch die Symptome an. Nun da die Diagnose klar war, die Katze auch schon wesentlich munterer aussah konnte eigentlich nur noch ein herzliches dankschön die Konsultation beenden.

Es gibt auch für einen derart begabten Heiler wie Peter Hirsch auch Grenzen des Möglichen, wie im Fall des Zwergkaninchens, das mit eindeutigen Symptomen der Chinaseuche, wie Blaufärbung der Schleimhäute und Atemnot, von einem kleinen Mädchen liebevoll zu Peter Hirsch gebracht wurde. Hier war leider alles zu spät und Peter Hirsch konnte nur versuchen die Leiden des Tieres zu lindern aber den Tod des Tieres innerhalb weniger Tage konnte auch er nicht mehr verhindern. Zu lange konnte der Virus im Körper des Kaninchens bereits sein Unwesen treiben. Da halfen auch nicht die tröstenden Worte des Heilers, als das Mädchen mit Tränen in den Augen und dem Kaninchen im Korb den Tierheiler verlies.

So kam eines Morgens ein südländisch erscheinender junger Mann in die Praxis mit einem wunderschönen großen Hund der hohes Fieber hatte und irgendwie schwach wirkte. Er erzählte dass er Grieche sei und der Hund kürzlich von Verwandten aus Griechenland mitgebracht worden wäre. Das machte dem passionierten Tierfreund die Diagnose wesentlich leichter. Es war doch recht eindeutig eine Babesiose, die gerade im mediterranen Raum durch Zeckenbisse verursacht wird. Er nahm sich des Hundes an und sorgte durch seine Strahlende Kraft für eine schnelle und deutliche Absenkung des Fiebers. Mit auf den Weg gab er einige gute Ratschläge für die weitere Behandlung und der Bitte, möglichst noch einen Tierarzt zu konsultieren, der über geeignete Mittel verfüge um die Behandlung des Heilers homöopathisch zu unterstützen. Wie bei den Menschen mit südländischer Mentalität oftmals so üblich, fiel der Abschied überschwänglich und wortreich aus und man vereinbarte in 2 Wochen noch einmal vorbeizuschauen.

Ob nun Hunde, Katzen, Pferde oder auch Kleintiere, es ist eigentlich egal wer Hilfe braucht, denn in fast allen Fällen ist Peter Hirsch bereit seine heilende Kraft wirken zu lassen, um unsere Mitlebewesen wieder gesund werden zu lassen.

Ob sich hier im Brandenburger Land ein deutscher „Pferdeflüsterer“ etabliert hat, mag man so nicht beurteilen, doch die Erfolge rund um unsere Freunde aus der Fauna machen neugierig auf mehr.