Peter Hirsch - menschliches

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Peter Hirsch

Als Peter Hirsch 1990 die Adresse der Düsseldorfer Heilerin bekam und sie wegen seiner Schuppenflechte aufsuchte wurde er erst einmal enttäuscht. Sie könne ihm nicht helfen, sagte diese damals sofort zu ihm, da er diese Krankheit aus einem früheren Leben mitgebracht hätte. Allerdings sagte sie ihm, dass er die Flechte seit rund 20 Jahren hätte und etwa 3 Monate vor Ausbruch der Symptome hätte er etwas mit den Nieren gehabt.

Nicht so richtig zufrieden, aber voller Gedanken und Überlegungen, wie er denn die Worte der Heilerin einzuordnen hätte fuhr er Richtung Heimat. Er war der festen Überzeugung doch niemals etwas Problematisches mit den Nieren gehabt zu haben. Es war eine lange Reise zurück nach Hause und die Gedanken hatten Zeit sich während der endlosen Autobahnfahrt zu sortieren. Und dann fiel es ihm jedoch ein, dass er exakt 3 Monate vor Ausbruch der Flechte wirklich beim Urologen war, aber dieser konnte nach einer kurzen Untersuchung nichts finden. Wie man dann oftmals so leichtsinnig mit seinem wichtigsten Gut, nämliche der Gesundheit umgeht, schob er seine Beschwerden auf sein Gewicht und seinen Rücken. Aus heutiger Sicht war es aber schon recht merkwürdig. Er beschloss tiefer in sich zu gehen und weiter an dieser Theorie der Heilerin zu arbeiten.

Da er sich wirklich mit der Heilerin, sowie allen anderen Menschen im dortigen Umfeld sehr gut verstand, fuhr er immer wieder den weiten weg aus Brandenburg bis an den Niederrein um die göttliche Kraft der Heilerin zu spüren und in sich aufzunehmen.

Sein Zugehörigkeitsgefühl innerhalb dieser kleinen Gemeinschaft wurde immer stärker. Ja, es war für ihn wie eine Sehnsucht immer wieder diese lieben Menschen zu treffen.
Wenn er lange Wochen als Vertreter durch die Republik reiste, meldete Ihm sein innere Impuls ein Defizit an geistiger und seelischer Balance an, das nur durch einen Besuch bei der Heilerin in Düsseldorf ausgeglichen werden konnte.

So ging es einige Jahre und die Heilerin führte ihn immer tiefer in die Bibel und die Geheimnisse die in dieser Schrift verborgen sind ein. Viele Fragen wurden ihm über die Bibel nahegebracht und auch geklärt. Viele Phänomene welche er bisher nicht begriffen hatte wurden klarer, deutlicher und lösten sich schliesslich einfach in verstehen und annehmen auf.

Aber es war auch die Faszination der Heilungen, die er während seiner Besuche oftmals miterleben konnte. Kamen doch oft Menschen in das Domizil des Heils, die auf den ersten Blick sehr, sehr krank aussahen. Hoffnungen für diese Menschen hatte zumindest der klassische Zweiflertyp nicht. Aber der, der an die Kraft Gottes glaubte und das Wort Gottes erfahren durfte, der verstand, oder erahnte zumindest, was hier alles geschehen konnte.

Einmal traf er eine Frau nach mehreren Wochen wieder, die beim ersten Treffen wie eine echte „Todeskandidatin“ auf ihn gewirkt hatte; mager, wankend, schwach und ausgezehrt hatte sie sich ihm damals präsentiert, doch was war geschehen. Er saß neben einer Frau mit recht gesunder Hautfarbe, einem munteren Lächeln auf den Lippen und einer Ausstrahlung die doch heilend wirkte. Zehnmal war sie bei der Heilerin gewesen, sagte sie mir und jeden Tag ging es ihr besser. Sie konnte wieder essen, spazieren gehen und sie fing an sich körperlich wieder ein wenig wohl zu fühlen. Es würde bestimmt nicht mehr lange dauern und die heimtückische Krankheit sei besiegt.

Solche erstaunliche Erlebnisse beobachtete er in loser Folge von Besuch zu Besuch und es übte eine echte Faszination auf ihn aus was dort geschah.

Dann kam der Tag, der auch das Leben von Peter Hirsch „umkrempeln“ sollte. 1993 deutete er der Heilerin, dass er das Heil und die heilende Kraft auch in seinem Körper spürt. Die Heilerin willigte ein und sagte zu Ihm: „ darauf habe ich gewartet, denn ich weis schon länger von dem Heil in dir.“ Sie werde Ihm dabei helfen diese Kraft in sich zu erkennen und an zunehmen, aber er müsse noch viel dazu lernen.

Doch es dauerte gar nicht so unendlich lange damit, was er im Nachhinein auf die hohe Präsenz seiner Person bei der Heilerin zurückführte, bis sich entscheidendes tat. Ende 1994 war seine heilende Kraft so stark, dass er schon begann anderen Mitmenschen unentgeltlich energetisch zu helfen. Peter Hirsch erkannte seine inneren Impuls, entdeckte seine innere Kraft noch stärker und arbeitet bis Heute daran seine Bestimmung heilend tätig zu sein ohne Angst und Zweifel zu dienen.

Seine damalige finanzielle und familiäre Situation lies ihm nicht den Mut aufbringen seine Berufung direkt in die Realität umzusetzen. Doch irgendwie lies der innere Impuls nicht nach und beschäftigte ihn sich mit Heilung tiefer auseinander zusetzen, seine Kraft auszuprobieren und Heil zu bewirken.

Allerdings konnte er es nicht derartig umsetzen wie die Heilerin selbst, sondern vereinzelnd bei Situationen wo Menschen erkennbare Probleme hatten und er dann seinen Hilfeversuch anbot.

Einer seiner ersten und erfolgreichen Heilversuchen hatte Peter Hirsch auf einem Verkaufsseminar in Höhr-Grenzhausen. Dort war eine junge Frau als Seminarteilnehmerin, die aufgrund ihrer Schmerzen kaum in der Lage war den Thematiken zu folgen. Er bot ihr in einer Seminarpause seine Hilfe an und nach nur einer Bestrahlung ließen diese Schmerzen spürbar nach und sie konnte weiter aktiv am Seminar teilnehmen. Bei einem zufälligen Treffen nur 8 Wochen später erzählte sie ihm, dass sie am Dienstag nach seiner Behandlung zu einer Brustamputation wegen Brustkrebs ins Krankenhaus hätte gehen sollen. Es war wundersam, wie sie ihm erklärte, war doch bei der Sicherheitsuntersuchung vor der Operation kein Tumor zu finden. Die Ärzte bei der Mammografie standen vor einem Rätsel und wollten Ihren Schilderungen nicht so recht glauben. Aber eine eigene Erklärung für diese Heilung fand man auch nicht.

Es war nur wenig später, als er auf einer Geburtstagfeier in der Nachbarschaft eingeladen war. Bei der Geburtstagsfeier zum 60. seines Nachbarn griff dieser sich plötzlich ans Herz und ihm wurde schlecht. Peter Hirsch setzte ihn auf seinen benachbarten Hof und bestrahlte ihn mit seiner von Gott gegebenen Kraft. Es dauerte keine 30 Minuten, da hatte der Nachbar wieder eine rosige Gesichtsfarbe und ihm ging es deutlich besser, sodass man weiter feierte, aber doch ständig ein waches Auge auf den Jubilar hatte. Bei einem, auf Anraten von Peter Hirsch, zur Sicherheit vorgenommenen Check beim Hausarzt am nächsten Tag erfuhr er von seinem Hausarzt nach einem EKG, dass er einen Herzinfarkt gehabt hätte und ob er dieses denn überhaupt nicht gemerkt hätte? Ja, solche kleinen Wunder sind eben wundersam und nicht immer spür- und erklärbar.

Auch Rosi, eine andere Nachbarin aus der kleinen, idyllischen Brandenburger Stadt, hatte ständig migräneartige Kopfschmerzen. Immer wenn die Migräne sie erneut befiehl, kam sie zu Peter Hirsch und er bestrahlte sie mit seiner heilenden Kraft. Bereits nach 10 Minuten waren die akuten Schmerzen vorbei. Dann behandelte er sie insgesamt 7 Tage hintereinander. Danach sieht er zwar die Rosi regelmäßig im Dorf, aber behandeln musste er sie seitdem nicht mehr, denn sie bekam nie wieder eine Migräneanfall.

Es war nicht viel später, da traf er in einer Gaststätte der Stadt einem stadtbekannten Rockmusiker und man kam ins Gespräch und unterhielt ich sich über alles Mögliche. Er sagte im Gespräch, dass er wohl bedingt durch die extrem laute, elektronisch verstärkte Musik des Öfteren unter Ohrgeräuschen, so genanntem Tinitus, vornehmlich im rechten Ohr litt. Dass dieses für einen Berufsmusiker störend für seinen Beruf ist und natürlich auch Privat zur Plage werden kann, braucht man wirklich niemand zu erklären. Er bot ihm also an einmal auf dem ländlichen Anwesen von Peter Hirsch vorbeizuschauen und er würde versuchen ihm zu helfen. Es dauerte gerade mal 5 Tage, dann stand der leidende Musiker vor seiner Haustür. Nachdem man die ruhige Ausstrahlung der Räumlichkeiten langsam auf sich einwirken ließ bestrahlte er ihn eine ganze Weile. Auf die Frage ob etwas besser geworden ist, meinte er nur er wüsste nicht und Peter Hirsch forderte ihn auf, am nächsten Tag einen weiteren Versuch zu machen. Das war aber mit dem gleichen Ergebnis behaftet wie der Versuch am Vortag. Dann hat er ihn fast 8 Wochen nicht gesehen und traf ihn dann, wie es denn so sein sollte, in der gleichen Gaststätte wieder. Auf die Frage, warum er nicht wieder zu Peter Hirsch gekommen sei, kam die Antwort: „Warum soll ich kommen, ich hab ja schon am nächsten Tag nach meinem zweiten Besuch keine Geräusche mehr in den Ohren gehabt!“ Der Tinitus ist verschwunden. Aus Dankbarkeit hat der Musiker Ihm und seiner Ehefrau zum Essen eingeladen und allen in der Gaststätte wissen lassen, dass der Peter Hirsch ihn mit seinen heilenden Händen geholfen hat.

Doch auch die klassische Medizin setzt mitunter auf die Wirkung derartiger heilender Kräfte. War doch der Brandenburger Arzt, der fast alle 4 Wochen bei ihm vor der Tür stand und darum bat, ihm Kraft zu spenden. Ein bisschen unehrlich war das schon, musste er doch alle Rollläden herunterlassen, damit niemand im Dorf sieht, dass er sich von einem Heiler bestrahlen lässt.