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Seine damalige finanzielle und familiäre Situation lies ihm nicht den Mut aufbringen seine Berufung direkt in die Realität umzusetzen. Doch irgendwie lies der innere Impuls nicht nach und beschäftigte ihn sich mit Heilung tiefer auseinander zusetzen, seine Kraft auszuprobieren und Heil zu bewirken.
Allerdings konnte er es nicht derartig umsetzen wie die Heilerin selbst, sondern vereinzelnd bei Situationen wo Menschen erkennbare Probleme hatten und er dann seinen Hilfeversuch anbot.
Einer seiner ersten und erfolgreichen Heilversuchen hatte Peter Hirsch auf einem Verkaufsseminar in Höhr-Grenzhausen. Dort war eine junge Frau als Seminarteilnehmerin, die aufgrund ihrer Schmerzen kaum in der Lage war den Thematiken zu folgen. Er bot ihr in einer Seminarpause seine Hilfe an und nach nur einer Bestrahlung ließen diese Schmerzen spürbar nach und sie konnte weiter aktiv am Seminar teilnehmen. Bei einem zufälligen Treffen nur 8 Wochen später erzählte sie ihm, dass sie am Dienstag nach seiner Behandlung zu einer Brustamputation wegen Brustkrebs ins Krankenhaus hätte gehen sollen. Es war wundersam, wie sie ihm erklärte, war doch bei der Sicherheitsuntersuchung vor der Operation kein Tumor zu finden. Die Ärzte bei der Mammografie standen vor einem Rätsel und wollten Ihren Schilderungen nicht so recht glauben. Aber eine eigene Erklärung für diese Heilung fand man auch nicht.
Es war nur wenig später, als er auf einer Geburtstagfeier in der Nachbarschaft eingeladen war. Bei der Geburtstagsfeier zum 60. seines Nachbarn griff dieser sich plötzlich ans Herz und ihm wurde schlecht. Peter Hirsch setzte ihn auf seinen benachbarten Hof und bestrahlte ihn mit seiner von Gott gegebenen Kraft. Es dauerte keine 30 Minuten, da hatte der Nachbar wieder eine rosige Gesichtsfarbe und ihm ging es deutlich besser, sodass man weiter feierte, aber doch ständig ein waches Auge auf den Jubilar hatte. Bei einem, auf Anraten von Peter Hirsch, zur Sicherheit vorgenommenen Check beim Hausarzt am nächsten Tag erfuhr er von seinem Hausarzt nach einem EKG, dass er einen Herzinfarkt gehabt hätte und ob er dieses denn überhaupt nicht gemerkt hätte? Ja, solche kleinen Wunder sind eben wundersam und nicht immer spür- und erklärbar.
Auch Rosi, eine andere Nachbarin aus der kleinen, idyllischen Brandenburger Stadt, hatte ständig migräneartige Kopfschmerzen. Immer wenn die Migräne sie erneut befiehl, kam sie zu Peter Hirsch und er bestrahlte sie mit seiner heilenden Kraft. Bereits nach 10 Minuten waren die akuten Schmerzen vorbei. Dann behandelte er sie insgesamt 7 Tage hintereinander. Danach sieht er zwar die Rosi regelmäßig im Dorf, aber behandeln musste er sie seitdem nicht mehr, denn sie bekam nie wieder eine Migräneanfall.
Es war nicht viel später, da traf er in einer Gaststätte der Stadt einem stadtbekannten Rockmusiker und man kam ins Gespräch und unterhielt ich sich über alles Mögliche. Er sagte im Gespräch, dass er wohl bedingt durch die extrem laute, elektronisch verstärkte Musik des Öfteren unter Ohrgeräuschen, so genanntem Tinitus, vornehmlich im rechten Ohr litt. Dass dieses für einen Berufsmusiker störend für seinen Beruf ist und natürlich auch Privat zur Plage werden kann, braucht man wirklich niemand zu erklären. Er bot ihm also an einmal auf dem ländlichen Anwesen von Peter Hirsch vorbeizuschauen und er würde versuchen ihm zu helfen. Es dauerte gerade mal 5 Tage, dann stand der leidende Musiker vor seiner Haustür. Nachdem man die ruhige Ausstrahlung der Räumlichkeiten langsam auf sich einwirken ließ bestrahlte er ihn eine ganze Weile. Auf die Frage ob etwas besser geworden ist, meinte er nur er wüsste nicht und Peter Hirsch forderte ihn auf, am nächsten Tag einen weiteren Versuch zu machen. Das war aber mit dem gleichen Ergebnis behaftet wie der Versuch am Vortag. Dann hat er ihn fast 8 Wochen nicht gesehen und traf ihn dann, wie es denn so sein sollte, in der gleichen Gaststätte wieder. Auf die Frage, warum er nicht wieder zu Peter Hirsch gekommen sei, kam die Antwort: „Warum soll ich kommen, ich hab ja schon am nächsten Tag nach meinem zweiten Besuch keine Geräusche mehr in den Ohren gehabt!“ Der Tinitus ist verschwunden. Aus Dankbarkeit hat der Musiker Ihm und seiner Ehefrau zum Essen eingeladen und allen in der Gaststätte wissen lassen, dass der Peter Hirsch ihn mit seinen heilenden Händen geholfen hat.
Doch auch die klassische Medizin setzt mitunter auf die Wirkung derartiger heilender Kräfte. War doch der Brandenburger Arzt, der fast alle 4 Wochen bei ihm vor der Tür stand und darum bat, ihm Kraft zu spenden. Ein bisschen unehrlich war das schon, musste er doch alle Rollläden herunterlassen, damit niemand im Dorf sieht, dass er sich von einem Heiler bestrahlen lässt.
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